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Region Abruzzen nach dem ErdbebenI

aus Italien
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06.04.09

Am 6. April erschütterte ein heftiges Erdbeben L’Aquila, die Hauptstadt der mittelitalienischen Region Abruzzen. Das Erdbeben brachte nicht nur viel Leid über die Bevölkerung, sondern beschädigte nach Angaben des Italienischen Ministeriums für Kulturgüter auch historische Gebäude.


„Wenngleich mit L’Aquila eines der beliebtesten Ziele zahlreicher Urlauber in den Abruzzen vom Erdbeben gezeichnet ist, zeigt sich die Region zwischen Hochgebirge und Adria bestens für seine Gäste gerüstet“, so die italienische Staatssekretärin für Tourismus, Michela Vittoria Brambilla. „Die Region Abruzzen mit den vier Provinzen L’Aquila, Teramo, Chieti und Pescara ist ein herrliches Ferienparadies im Stiefelland, das seinen Gästen viel zu bieten hat.“


33 Prozent der insgesamt 10.794 Quadratkilometer umfassenden Gesamtfläche sind geschützte Gebiete. Meer und majestätische Berge sind nur zwei der unverwechselbaren Charakteristiken der Region. Zwischen diesen beiden Extremen liegt liebliches Hügelland, das sich sommers wie winters facettenreich präsentiert. Und so verwundert es kaum, dass die Adriaregion im Südosten des Stiefels ein wahres Eldorado für Naturliebhaber ist. Der Nationalpark der Abruzzen sowie zahlreiche Naturreservate runden dieses Bild geradezu beispielhaft ab.


Abwechslungsreich zeigt sich der 129 Kilometer lange Küstenstreifen. Flache und goldene Sandstrände versprechen von Martinsicuro bis Francavilla Badespass für die ganze Familie, während Felsenküste, Klippen, versteckte Buchten und kleine Häfen das Bild zwischen San Vito und Vasto bestimmen. Gut ausgestattete Strandbäder sorgen entlang der Adria für viel Service rund ums Baden.


Auch Kunst- und Kulturreisende schöpfen in den Abruzzen aus dem Vollen. Von schlichten romanischen Bauten, stillen Einsiedeleien und Abteien sowie Burgen und Schlössern über eine herrliche Renaissancearchitektur bis hin zum Barock bietet die Region Kunstliebhabern viel Interessantes.


Inzwischen sind die Aufräumarbeiten in L’Aquila voll im Gang. Die Autobahn A 24 Rom – L’Aquila ist wieder befahrbar. Gesperrt bleibt die Strecke von L’Aquila Ovest und Assergi in beide Richtungen. Auch die A 25 Rom – Pescara ist wieder geöffnet, allerdings mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 40 km/h zwischen Pratola Sulmona und Bussi-Populi.

Quelle: Staatliches italienisches Fremdenverkehrsamt ENIT



Region Abruzzen nach dem ErdbebenI wurde von Italien.ch mit 4.5 Punkten bewertet
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