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Toskana

Toskana; italienisch Toscana mittelitalienische Region zwischen Etruskischem Apennin und der Westküste, 22 997 km², 3,5 Mio. Einwohner, Hauptstadt Florenz; im Norden Anteil an den Apuanischen Alpen und dem Etruskischen nördlichen Apennin. Südlich des unteren Arnotals das subapenninische Berg- und Hügelland (u. a. die Monti del Chianti), das Toskanische Erzbergland und der vulkanische Monte Amiata. Der Südteil der Schwemmlandküste gehört zu den Maremmen. Der Küste vorgelagert sind Elba mit den übrigen Inseln des Toskanischen Archipels. Während im inzwischen stark entvölkerten Apennin Wald und Weideland vorherrschen, wird das subapenninische Berg- und Hügelland weithin von Getreidebau bestimmt; nur in den Beckenlandschaften, im Chianti-Bergland und in Küstennähe herrschen Wein-, Oliven- und Gemüseanbau vor. Eisenerz- und Marmorabbau; Industrie in Florenz und an der Küste. Aufgrund ihrer bedeutenden Kunstschätze und ihrer Badeküsten ist die Toskana eine der wichtigsten Fremdenverkehrsregionen Italiens. Sie zählt auch zu den wirtschaftlich stärksten Regionen.

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Toskana / Toscana

Mit der Literatur von Dante, Petrarca und Boccaccio entsteht in der Toskana die moderne italienische Sprache. Dieser Region verdankt Italien eine gemeinsame Sprache; aber auch Europa ist der Toskana für den grossen Beitrag zur europäischen Kultur zu höchstem Dank verpflichtet. In der Toskana entstand und entwickelte sich zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert die grossartige Epoche des Humanismus und der Renaissance, geistliche Bewegungen, welche die Kultur und die Kunst der Zeit tiefgreifend erneuerten und in ganz Europa unauslöschliche Spuren hinterliessen.

Von dieser besonderen historischen Zeit bewahrt die Region, angefangen von der Hauptstadt Florenz höchste Zeugnisse. Grosse zivile und religiöse Bauwerke, Skulpturen und malerische Werke von ausserordentlichem Wert, die von der kreativen Arbeit grosser Genies wie Leonardo da Vinci, Michelangelo Buonarroti, Filippo Brunelleschi zeugen.

Toskana bedeutet nicht nur Florenz. Da ist auch Siena mit seinem wunderschönen Platz, Piazza del Campo, auf dem jeden Sommer das berühmte Pferderennen stattfindet. In der Provinz Siena (die u.a. auch für ihre grossen Weine - Chianti und Brunello - bekannt ist) sind besonders Montepulciano und Pienza, herrliche Schmuckstücke der Renaissance, und San Gimignano mit seinen berühmten Türmen und hohen Häusern aus dem Mittelalter hervorzuheben.

Da ist auf das für seinen schiefen Turm bekannte Pisa hizuweisen; Carrara mit dem in edlem Marmor gekleideten Dom; dann Lucca, Pistoia, Arezzo, Grosseto, Livorno, Prato mit ihren Kirchen und Denkmälern von grossem architektonischem und künstlerischem Wert. Die Region ist auch für ihre besonders anmutige Natur ein beliebtes Reiseziel. Wer vermag es, dieser typischen, einmaligen, sanften und warmen Landschaft zu widerstehen?


Langes Anstehen für die Kunst: Ein Besuch in Florenz

Florenz. «Wartezeit: 186 Minuten», warnt die digitale Anzeige im Hof der Uffizien. Mehr als drei Stunden lang heisst es also anstehen, um einen Blick auf berühmte Gemälde wie «Die Geburt der Venus» von Boticelli werfen zu dürfen.

Doch das treibt nur wenige Florenz-Besucher zur Aufgabe. Schliesslich sind lange Warteschlangen vor fast jeder Sehenswürdigkeit der Toskana-Metropole ohnehin die Regel.

Vor allem zur Hauptreisezeit im Herbst und Frühling drängen sich Deutsche, Amerikaner und Japaner in den Gassen der Altstadt, die mit ihren trutzigen Mauern dem Ansturm tapfer standhält. Rund 450'000 Menschen leben im Grossraum Florenz, rund sechs Millionen Besucher hat die Stadt jedes Jahr zu verkraften.

Wie Schafherden treiben Fähnchen schwenkende Reiseleiter ihre Gruppen durch das historische Zentrum, während Lehrer versuchen, ihre Schulklassen beieinander zu halten.

Erstes Ziel der meisten Besucher ist die «Piazza del Duomo» - der Domplatz, das kulturelle Zentrum der Stadt. Eindrucksvoll ragen der Dom, der Campanile und das Baptisterium zwischen den Stadtpalästen empor. Im Jahre 1296 wurde mit dem Bau von «Santa Maria del Fiore» - nach dem Petersdom und der Mailänder Kathedrale die drittgrösste Kirche Italiens - begonnen. Geweiht wurde das gewaltige Gotteshaus mit der filigranen Marmorfassade jedoch erst 1436.

In die «Eingeweide» des Haupthauses kann sich begeben, wer die Kuppel erklettert: 463 Stufen müssen auf dem Weg nach ganz oben bewältigt werden, die durch ein verwirrendes Labyrinth führen. Wendeltreppen lösen sich ab mit schmalen Gängen und steilen Stiegen, die auch im Inneren einer Pyramide liegen könnten. Etwa auf halber Strecke stoppt der Aufstieg auf einer Empore, die direkt unterhalb der Deckenmalereien von Filippo Brunelleschi angebracht ist.

In bis zu 107 Meter Höhe spannen sich farbenprächtige Szenen aus Himmel und Hölle: Teufel, die ihre Opfer in die Tiefe stürzen, würdevolle Könige und propere Engel, die ganz oben in der Kuppel schweben. Im verschachtelten Raum zwischen Innen- und Aussenwand der Kuppel geht es weiter bis zur Spitze, von der aus der Blick über die Dächer der Stadt bis weit in die Hügel der Toskana reicht.

Gut lassen sich von hier oben die verschiedenen Bauphasen der Stadt erkennen, die ihre Ursprünge in einem römischen Militärlager aus dem ersten Jahrhundert vor Christus gehabt haben soll. Florenz galt von jeher als eine wohlhabende Stadt, geprägt von Kirche, Kaufleuten und Handwerkern. Ihre Blütezeit erlebte die Stadt unter der Herrschaft der Medici. Eines der steinernen Zeugnisse des Reichtums und der Macht dieser Dynastie sind die Uffizien, im 16. Jahrhundert als Verwaltungszentrum für die Medici gebaut. Heute ist in dem U-förmigen Gebäudekomplex am Ufer des Arno mit der «Galleria degli Uffizi» eines der berühmtesten Museen Italiens untergebracht.

Die grosse Zahl von Gemälden und Skulpturen in Ruhe anzusehen, ist so gut wie ausgeschlossen. In regelrechten Horden schieben sich die Besucher durch die Gänge des Renaissance-Palastes. Besonders staut es sich vor den bekanntesten Werken der Sammlung - neben Boticellis «Venus» beispielsweise Michelangelos «Tondo Doni» oder Lucas Cranachs Porträt von Martin Luther. Ein Reiseleiter versucht hier jeweils den anderen zu übertönen, und so schallt ein beinahe ohrenbetäubendes Stimmengewirr aus Japanisch, Englisch, Deutsch und anderen Sprachen durch die Säle.

Um sich stundenlanges Warten vor den Uffizien zu ersparen, empfiehlt es sich, die Eintrittskarten gegen einen geringen Aufschlag vorab zu erwerben. Viele Hotels bieten ihren Gästen diesen Service an. Vorbuchungen sind auch für die meisten anderen grossen Museen der Stadt wie die Galleria dell´Accademia möglich, wo sich unter anderem das Original von Michelangelos «David» befindet.

Derzeit kann die berühmte Statue jedoch nicht besichtigt werden - anlässlich des 500. Jahrestages ihrer Entstehung wird sie voraussichtlich noch bis September 2004 umfangreichen Reinigungsarbeiten unterzogen.

Den Touristen bleiben jedoch verschiedene Kopien. Die berühmteste steht neben dem Haupteingang des Palazzo Vecchio, des Rathauses von Florenz. Gänzlich ohne Eintritt und fast ganz ohne Warten können hier Erinnerungsfotos geschossen werden. Doch so beeindruckend die übermannshohe, muskelbepackte Statue auf Menschen wirkt - für die unzähligen Tauben der Stadt scheint Davids Kopf lediglich einer der bevorzugten Rastplätze zu sein.

Wer zu lange neben der Statue posiert, wird deshalb ähnlich wie David die eine oder andere Hinterlassenschaft auf den Kopf bekommen. Sich dicht an dicht drängende Urlauber, Warteschlangen und Nepp in manchem der einschlägigen Touristenlokale sind die eine Seite von Florenz. Die andere zeigt sich oft bereits einige Meter abseits der üblichen Besucherpfade - zum Beispiel im Mercato Centrale, der Markthalle der Stadt unweit der Kirche San Lorenzo.

Mit seiner schmiedeeisernen Dachkonstruktion ist bereits das Gebäude an sich eine Sehenswürdigkeit. Geradezu überwältigend ist jedoch das Angebot an Lebensmitteln. Während im ersten Stock Obst- und Gemüsehändler bergeweise Steinpilze, Tomaten und Pfirsiche offerieren, ist das Erdgeschoss ganz Käse, Fisch und Fleisch gewidmet - angefangen von der florentinischen Spezialität «Trippa», dem Magen, ganz oder in Stücken verkauft, über noch mit Kamm in den Vitrinen liegenden Hähnen bis hin zu «Landjaeger», «Leberkaese», «Wurstel» und «Krauti».

Etwas ruhiger als rund um den Dom und um die Uffizien herum geht es auch auf der anderen Seite des Arno-Flusses zu - zumindest sobald der Engpass Ponte Vecchio überwunden ist. Im Jahr 1345 gebaut, hatten auf der ältesten Brücke der Stadt schon immer Händler und Handwerker ihre Geschäfte.

Zunächst waren es vor allem Metzger, die hier ihre Abfälle einfach in den Arno kippen konnten. Der Gestank veranlasste Grossherzog Cosimo I. 1540 jedoch, nur noch Juweliere auf der Brücke zuzulassen. Bei dieser Regelung ist es bis heute geblieben. Und so glänzt und glitzert es noch immer zur Linken wie zur Rechten hochkarätig in den Auslagen der Goldschmiedegeschäfte.

Vom Ponte Vecchio aus sind es nur wenige Minuten bis zum mächtigen Palazzo Pitti, einst Wohnhaus der Frau Cosimos I. und heute Herberge für verschiedene Kunstsammlungen. Erholung für erschöpfte Kultururlauber versprechen die auf dem Hügel hinter dem Palast aufsteigenden Boboli-Gärten, eine weitläufige Parkanlage inklusive Wasserspielen, einem Kaffeehaus und auf dem «Gipfel» einem kleinen, von Mauern eingefassten Kräutergarten mit schönem Blick auf die Hügellandschaft rund um Florenz.

Wer Florenz selbst aus erhöhter Perspektive sehen will, sollte zur etwas abseits gelegenen Piazza Michelangelo hinauf wandern: Wo früher angeblich die Liebespaare der Stadt romantische Abende genossen haben, herrscht heute Rummelplatz-Atmosphäre. Campingmobile und Touristenbusse rangieren auf den Parkplätzen, Motorroller knattern die Strasse entlang und Imbissbuden warten auf Kundschaft.

Für die mangelnde Atmosphäre entschädigt aber der grandiose Blick über die Stadt. Das hat sich offenbar sogar bis in den Fernen Osten herumgesprochen. Denn plötzlich springt vor den Augen verdutzter Touristen eine feingekleidete japanische Hochzeitsgesellschaft aus mehreren Taxis, die mit laufenden Motoren warten.

Im Eiltempo geht es zum Rand des Aussichtspunkts, wo für die Hochzeitsfotos posiert wird: Mal alleine, mal mit Familie und Freunden aufgestellt, lächelt das Brautpaar in die Kamera, um dann ebenso schnell zu verschwinden, wie es auf dem Hügel erschienen ist. Zurück bleiben noch immer verblüffte Urlauber - und die nicht nur für Hochzeitsfotos beeindruckende Kulisse, die die Paläste und Kirchen mit all ihren Türmen bilden.


REISEZIEL:

Florenz in Mittelitalien ist mit 380'000 Einwohnern die grösste Stadt der Toskana und gilt als Hauptstadt der von Hügel- und Bergketten geprägten Region.

ANREISE:

Florenz wird von verschiedenen deutschen Flughäfen aus regelmässig angeflogen. Möglich ist auch eine Anreise mit dem Auto oder mit der Bahn - der Hauptbahnhof liegt direkt am historischen Zentrum. Allerdings kostet das Autofahren auf Grund des starken Verkehrs und des komplizierten Einbahnstrassenverkehrs viele Nerven. Zudem gibt es im Stadtkern kaum Parkplätze. Das Abstellen in einer Parkgarage kostet am Tag 20 Euro und mehr.

KLIMA UND REISEZEIT:

Durch die Lage in einer Flussebene kann es in den Sommermonaten in Florenz sehr heiss und schwül werden. Bessere Reisezeiten sind das Frühjahr und der Herbst mit gemässigteren Temperaturen. Wer Touristenmassen und lange Wartezeiten vor den Sehenswürdigkeiten umgehen will, sollte die Stadt im Winter besuchen.

SPRACHE:

Italienisch. In Restaurants, Hotels und vielen Geschäften werden aber auch Englisch und Deutsch gesprochen.


UNTERKUNFT:

Die Hotelpreise in Florenz sind extrem hoch. Selbst für Unterkünfte der einfachsten Art muss mit Preisen von 100 Euro pro Nacht für ein Doppelzimmer gerechnet werden. Da besonders die günstigeren Zimmer schnell ausgebucht sind, empfiehlt sich eine frühzeitige Reservierung.

Von Sandra Hoffmann, dpa 17.09.2003 2003 Aachener Zeitung


Die südliche Maremma

Die Maremma ist ein sehr abwechslungsreiches Reiseziel. Sie hat eine steile Felsküste mit malerischen Buchten, die sich mit langen Sandstränden abwechseln. Hier finden sich gleichzeitig Einsamkeit und Menschen-Rummel, wie in den Hafenorten Porto Santo Stefano oder Porto Ercole.

Mehr als Florenz und Siena

Die südliche Maremma gehört zur Toskana, ist aber nicht vergleichbar mit dem Herzstück, der «Edeltoskana» zwischen Florenz und Siena. Erst allmählich ist auch dieser entlegene Teil zum Urlaubsland geworden. Über der Maremma lag lange Zeit der Fluch einer malariaverseuchten Sumpfgegend. Erst um die Mitte des vergangenen Jahrhunderts konnte das Malariafieber aus dieser Region endgültig verbannt werden. Saturnia mit seinen warmen Schwefelquellen war immer gut besucht und schon bei den Römern ein beliebter Badeort. «Maremma Amara», bittere Maremma, heisst es in einem alten Volkslied. Die Maremma war ein armes gemiedenes Land. Seitdem die Maremma zu einem, vor allem bei Italienern, immer beliebter werdenden Urlaubsziel geworden ist, zieht auch in die kleinen Gassen der Städtchen der Tourismus ein. Dennoch hält man sich mit dem Fremdenverkehr etwas mehr zurück als in der übrigen Toskana.

Exzellente Reiter und Viehhüter

Alles, was die Maremma kennzeichnet, findet man in ihrem Naturpark wieder: Riesige Weideflächen, auf denen Rinder und Pferde in freier Wildbahn leben. Bewacht von so genannten «Butteri», exzellenten Reitern und Viehhütern. Hinter den Weideflächen befinden sich bewaldete Berge, in denen sich alte Klosterruinen verbergen, mit Blick auf schöne Sandstrände und die Insel Giglio.

Mittelalterliche Städtchen

Verlässt man die Ebene an der Küste, kommt man auf kurvigen Strassen zu den Weinbergen im Landesinnern. Im Hinterland lohnt sich ein Besuch der mittelalterlichen Städtchen, die hoch oben auf Tuffsteinfelsen angesiedelt sind. Monte Merano heisst einer dieser Orte, von dessen Dächern aus man über das weite Hügelland blickt. All diese Orte haben neben ihrem historischen Ortsbild und den archäologischen Stätten aus der Zeit der Römer und Etrusker eine köstliche Küche zu bieten, mit hausgemachter Pasta und Wildschweingerichten aller Art. Die Köche beginnen auch in der Maremma nach den Sternen zu greifen. Und locken für ein paar Stunden eine reiche Klientel in die mittelalterliche Kulisse, die noch vor wenigen Jahren sich selbst überlassen war.

Sorano

Das aus dunklem Tuffstein erbaute Städtchen liegt auf Terrassen, die in das offene, felsige Tal des Lenta-Flusses geschlagen sind. Vermutlich ist auch dieser Ort etruskischen Ursprungs, zumindest der Name Soranus weist aber auf das Römertum hin. Über die Häuser erhebt sich der sog. «Masso Leopoldino», ein hoher Tuff-Felsen mit Aussichtsterrasse, von der man den ganzen Ort überblicken kann. Der Felsquader wurde nach Grossherzog Leopold II. benannt, der den massiven Felsblock Ende des 18. Jahrhunderts glätten liess. Eine Burganlage aus dem 14. Jahrhundert zeigt die wehrhafte Vergangenheit.

Savona

Von Sorano führt der Weg nach Savona. Nur knapp 100 Einwohner leben im Dorf und doch gibt es viel zu entdecken. Man darf nicht die grossen Attraktionen erwarten. Aber jede verwinkelte Gasse, durch die manchmal ein Mensch gerade so hindurch passt, führt zu neuen Entdeckungen. Mal ist es eine Wand mit den Wappen der Medici, oder auch die kleine, aussen schmucklose Kirche Santa Maria. Im Innern steht ein Altarbaldachin aus weissem Marmor. Das Ziborium stammt aus dem 9. Jahrhundert und ist damit das Älteste der Toskana. Und manchmal landet man in den engen Gassen auch schlicht bei einem gemütlichen Restaurant, in dem man dann zum Beispiel die maremmanische Spezialität Acquacotta (Gemüsesuppe mit Ei + Käse) probieren kann.

Die Küche - Usprung und Traditionen

Weine aus der Region

Die Maremma



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